Foodpunk

Individuell beraten, is(s)t der Mensch gesünder

Wie ein Münchner Start-up unser Essverhalten nährender, aufbauender und bunter macht.

Foodpunk ermöglicht seinen Kunden, sich mit der täglichen Nahrungsaufnahme wirklich zu „nähren“, sprich gesunde Gerichte auf Basis von unverarbeiteten Produkten zu genießen. Das 2015 gegründete Start-up mit Sitz in München gibt Nutzern mit seiner App individuell auf sie angepasste Ernährungspläne an die Hand, wobei persönliche Ziele, Krankheiten, Allergien beziehungsweise Unverträglichkeiten einbezogen werden. Wer diesen „Ernährungs-Coach in der Hosentasche“, wie das Team seinen Service nennt, ordert, erhält Rezepte inklusive Einkaufslisten und mehr. Zudem sorgt der fachlich versierte Support des Start-ups sowie die Möglichkeit, Hintergrundwissen abzurufen und bei einer Community mitzumachen, für glückliche Kunden.

Bei Foodpunk arbeiten fundiert geschulte Menschen: Ernährungswissenschaftler, Biomediziner und Pharmazeuten, die jedem Kunden sein persönliches Konzept rund ums Essen digital zukommen lassen. Das Team um die Gründerin Marina Lommel hat laut seiner Webseite bereits mehrere zehntausend Interessierte beraten, sodass es immer mehr Leute mithilfe der App schaffen, sich individuell, gesund und dabei schmackhaft zu ernähren. Auch mit dem Abnehmen klappt es dank dieses Service für viele Nutzer endlich wie erhofft.

Was bringt die Foodpunk-App dem Kunden?

Mittels eines vom Kunden ausgefüllten Fragebogens finden die Experten seinen persönlichen Kalorien- und Nährstoffbedarf heraus. Daraufhin erhält der Betreffende via App seinen Ernährungsplan inklusive Rezepte, und wenn er diesen rundum gut findet, erstellt er digital seine kulinarische Wochenplanung. Er bestimmt, welche und wie viele Zutaten er beim nächsten Shoppen beschafft beziehungsweise was er wann und wie oft zubereiten möchte. Im Geschäft kann er auf der App abhaken, was er bereits geholt hat. Außerdem steht es ihm frei, zusätzlich benötigte Waren darüber einzugeben. Mit dieser digitalen Einkaufsliste hat er im Supermarkt, Bioladen etc. alles auf einen Blick vor sich.

Allerdings hat bekanntlich nicht jeder ständig die Zeit, langwierig einzukaufen und in der Küche zu stehen. Für diesen Bedarf bringt Foodpunk die Funktion „Baukasten“ ins Spiel. Damit ermittelt man mit ein paar Klicks rasch, welche Menge an den Grundzutaten bezüglich Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß sich für die eigene Nahrung aktuell am besten eignet.

Des Weiteren arbeiten viele Hobbyköche gern kreativ – diese Vorlieben begleitet die App ebenfalls: Wer sein Essen immer wieder neu erfinden möchte, nutzt die FlexMeal-Funktion. Mittels dieser gibt man nach Gusto Nahrungsmittel ein und baut anhand der dargestellten Nährwerte die für sich ideale perfekte Kombination zusammen.

Und wenn der Nutzer noch mehr will, als seine Mahlzeiten zu planen sowie gesund und lecker zuzubereiten? Dann wartet Foodpunk mit „Challenges“ (Herausforderungen) auf, darunter das 45-Tage-Sugar-Detox-Programm oder für Diätwillige das Total Body Reset. So kommt der Kunde raus aus seiner Komfortzone und nutzt einen Leitfaden mit Sportvideos, Wissensbeiträgen und Rezepten.

Gut und gesund schlemmen, ohne etwas zu vermissen

Wer einen Ernährungsservice wie den von Foodpunk nutzt, möchte gesünder essen oder abnehmen – dabei soll es aber richtig gut schmecken, und der Verzicht soll weniger zum Tragen kommen. Das Münchner Start-up geht dementsprechend vor. Es deckt die wissenschaftliche Seite der Nahrungsaufnahme ab und liefert eine perfekt auf den Einzelnen maßgeschneiderte Unterstützung, wobei der Spaß am Essen erhalten bleibt. Der Nutzer bekommt von der aufwendigen Arbeit hinter den Kulissen der attraktiven Funktionen nichts mit. Er sieht auf seinem Smartphone oder anderen Endgerät nur die leckeren, abwechslungsreichen Rezepte und vielen weiteren Food-Tipps, die er leicht in sein Leben einbauen kann. So hat er mit ein paar Klicks alles zusammen, was er fürs gute Essen will und braucht, ohne selbst irgendetwas recherchieren zu müssen.

Ferner ist ein wichtiger Aspekt, dass das Team sein Ernährungskonzept von den gängigen „Low-Fat-High-Protein“-Modellen bei Diäten abgrenzt. Unter anderem bildet Fett einen wichtigen Anteil des Foodpunk-Ansatzes, klassische Kohlenhydratquellen werden eingeschränkt – alles immer individuell auf jeden Nutzer abgestimmt.

Wie kam es zu Foodpunk, und was treibt das Team an?

Alles begann damit, dass die Ernährungswissenschaftlerin Marina Lommel ihre Geschäftsidee für Foodpunk zu Hause am Laptop entwarf und von dort an ihre ersten Kunden brachte. Als sie feststellte, dass ihr Plan aufging und immer mehr Menschen mit dem Bedarf nach Ernährungstipps auf sie einstürmten, entschloss sie sich zur Start-up-Gründung. Einen Kapitalzuschuss sicherten die Jungunternehmer sich über die Schweizer Dotcom Ventures Holding und einen privaten Investor.

Nicht zuletzt zeigen Auszeichnungen, dass die findigen Münchner den richtigen Business-Riecher haben: So krönen der Lecker Liebling Award 2018 und der erste Preis beim Breakthrough 2018 Award bereits ihr Geschäftsmodell.

Laut Marina Lommel geht es ihr und ihrem Team um „die Ernährungsberatung der Zukunft, digital, datenbasiert und ortsunabhängig“, wobei das Start-up inzwischen auch eigene Produkte auf den Markt bringt. „Mit unseren Foodpunk Lebensmitteln unterstützen wir bei einer gesunden Ernährung. Unsere zuckerfreien „Low Carb“ Backmischungen beweisen, dass man auch ohne Zucker und ohne Weizenmehl richtig gut schlemmen kann. Saftige Brownies, luftige Muffins und herzhafte Brote mit krosser Kruste lassen ganz schnell vergessen, dass das eigentlich, gesund‘ sein soll“, erläutert die Geschäftsführerin. https://www.fuer-gruender.de/blog/foodpunk-digitale-ernaehrungsberatung/

Die Artikel der Münchner können Verbraucher bereits bei über 100 Lebensmittelhändlern kaufen. Darüber hinaus schmiedet das Team an weiteren Feinkostprodukten für Menschen, die bewusst und schmackhaft essen möchten.

Gründerin Marina Lommel

Fotos: Foodpunk

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