Ritter Verpackungen

Nachhaltig verpacken heißt vor allem: Abfallvermeidung

Wie Edel- und Luxusverpackungen aus Deutschland zur Umweltschonung beitragen

Bruno Ritter Verpackungen (www.ritterbox.de) ist seit über 70 Jahren dafür bekannt, edle Geschenk- und Luxusverpackungen für Premiummarken in Deutschland und Europa zu konzipieren und herzustellen. Heute geschieht das mit modernster Fertigungstechnik aber auf Kundenwunsch auch in Kleinserien in eigener deutscher Manufaktur. Basismaterialien sind meist Papier und Pappe, also nachwachsende Rohstoffe aus Europa aber auch Bestandteile aus tiefgezogenem Polystyrol, das als relativ umweltfreundlich gilt. Wir arbeiten parallel daran, alternative Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen anzubieten, allerdings sind diese in hoher Qualität im Moment nur bei sehr großen Abnahmemengen wettbewerbsfähig zu produzieren.

Zweitnutzen vermeidet Abfall

Diese Verpackungen sind sehr stabil, um die Schutzfunktion perfekt zu erfüllen und sie sind von hoher Ästhetik und Funktionalität. Üblicherweise werden sie nach dem Kauf des Packgutes vom Endverbraucher nicht entsorgt, sondern im Haushalt aufbewahrt. Damit wird zweierlei erreicht: Zum einen werben diese Verpackungen lange Zeit „kostenlos“ für den Produzenten der Inhalte. Zum anderen aber- und das ist heute unser Thema- schonen sie die Umwelt, weil sie nicht zu Müll werden. Und sollten sie später doch einmal entsorgt werden, sind sie meist gut zu recyceln.

Produktion im Ausland?

Wie viele Unternehmen prüfen auch wir, ob eine Produktion im Ausland oder der Einsatz von Materialien aus Nicht-EU-Ländern vorteilhaft sein könnte. Treibende Kraft solcher Überlegungen sind bekannter weise die geringeren Kosten der Produktionsmitarbeiter in Billiglohnländern. Bisher fiel jedes Mal unsere Entscheidung mit nein aus.

Unsere ökologischen Ansprüche

Wir haben hohe ökologische Ansprüche. Da unsere langlebigen Premiumverpackungen meist lange in den Haushalten der Kunden unserer Abnehmer verbleiben, kommt der Unbedenklichkeit von eingesetzten Materialien besonders hohe Bedeutung zu. Das heißt nun nicht, dass nicht auch im Ausland saubere Materialien verarbeitet werden können. Aber die Einhaltung entsprechender Vorgaben ist ungleich leichter und wesentlich sicherer, wenn man mit Materialien arbeitet, die in der EU, insbesondere in Deutschland gefertigt werden und die in Deutschland weiterverarbeitet werden. Die Beachtung z.B. der REACH-Anforderungen und auf Wunsch der FSC-Standards sind für uns selbstverständlich.

Die Anforderungen der europäischen Verbraucher an ökologische Unbedenklichkeit wachsen rapide. „Inhaltsstoffüberraschungen“ können einer Marke großen Schaden zufügen. In einem sensiblen Umfeld wie Deutschland ist es wesentlich leichter, diesen berechtigten Anforderungen gerecht zu werden.

Fair Trade

„Fair Trade“ wird im Bewusstsein der Verbraucher immer bedeutsamer. Kinderarbeit und Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft lässt sich mit der Unternehmensphilosophie vieler Unternehmen nicht vereinbaren. Verbraucher honorieren das zunehmend. In Deutschland produzieren heißt eben auch, sicher sein zu können, dass die Produktion menschenwürdig zu anständigen Löhnen erfolgt.

Verlagerungen und Rückkehr

Einige unserer Kunden entschlossen sich vor einigen Jahren, bei der Beschaffung von Verpackungen in asiatische Billiglohnländer auszuweichen. Doch viele kamen zurück, weil der erwartete Kostenvorteil mittlerweile so geschrumpft ist, dass die mit der Auslagerung verbundenen Probleme stärker wiegen. Denn wenn man wirklich alle mit einer Auslandsproduktion verbundenen Kosten berücksichtigt, stellt sich oft heraus, dass deutsche Produktion günstiger ist. Reisekosten, Kosten der unbedingt erforderlichen Qualitätskontrolle vor Ort, Transportkosten- gerade bei großvolumigen Verpackungen- sind noch das kleinere Übel. Kritisch wird es immer dann, wenn Lieferungen aus ganz verschiedenen Gründen einfach nicht ankommen. Oder wenn zahlreiche Reklamationen dazu führen, dass die dringend benötigten Verpackungen nur mit mehrmonatiger Verspätung in geforderter Qualität geliefert werden. Immer wieder erleben wir solche Fälle dann, wenn Kunden auf uns zukommen mit der Bitte, schadhafte Importe nachzuarbeiten.

Kundennähe

Sprachbarrieren im Geschäftsleben sind oft wichtiger als zugegeben. Natürlich ist oft englisch unsere gängige Geschäftssprache. Aber wir stellen immer wieder fest, wie sehr unsere Kunden es schätzen, wenn sie mit uns in ihrer Muttersprache deutsch (mehr als 145 Mio. Menschen in der EU und Osteuropa sprechen deutsch) kommunizieren können. Das vermeidet Missverständnisse und erleichtert vieles.

Kundennähe heißt aber auch räumliche Nähe und schnelle Lieferbereitschaft. Wer bei uns Kunde ist, kann erwarten, dass wir ihm bei Beschaffungsengpässen immer schnell helfen. Da werden auch schon einmal Sonderschichten gefahren und alles getan, um Zeitziele sicher zu erreichen. Unser Sitz im lokalen Zentrum Europas, nahe Hamburg und Hannover, ist hilfreich, wenn es um kurze Wege geht.

Da wir eine große Fertigungstiefe haben und auch alle Werkzeuge am Produktionsstandort herstellen, können wir zusätzlich maximale Flexibilität anbieten.

Die oben dargestellten Fakten werden sich in Ihrer Bedeutung für den Kunden noch verstärken und so haben wir keinen Zweifel, dass für uns auch zukünftig „Made in Germany“ das Maß der Dinge sein wird.

Dr. Thomas Ritter

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