Uhren Made in Germany

Deutsche Uhrenmanufakturen der Extraklasse

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Uhrenmanufakturen aus Deutschland und ihre Geschichte

Zum einem verdankt es sich dem sogenannten ersten Berggeschrey des 12. Jahrhunderts, das reiche Silberfunde verkündete, dass die Gegend um das heutige Freiberg sich zum Wohlstand entwickelte. Zum anderen wendeten sich die Menschen dort seither dem Handwerk zu, aus dem auch die florierende Uhrmacherkunst entstand. Uhren Made in Germany sind heute weltweit beliebt!

Die Uhrenhersteller in Deutschland begannen als Feinschmiede

Als man im sächsischen Erzgebirge Silber entdeckte, lockte der Fund zahlreiche Händler, Köhler und Bergleute an. Eine Bewegung war geboren, die mit dem amerikanischen Goldrausch vergleichbar ist. Im Schwarzwald und im sächsischen Glashütte sehen wir in der traditionsreichen Uhrenmanufaktur noch heute die Folgen jener Zeit. Deutsche Erfinder, Schlosser und Schmiede haben dazu beigetragen, dass die beiden Gegenden für ihre Uhrmacherei weltweit bekannt und ihre Produkte gefragt sind.

Wand- und Armbanduhren Made in Germany schrieben Geschichte

Wie die Weißwurst mit Bayern, verbinden Menschen in aller Welt schmuckvolle, handgeschnitzte Wanduhren mit charakteristischem Vogellaut zu voller (oder halber Stunde) mit dem Schwarzwald. Das Uhrmacherhandwerk aus der süddeutschen Region steht für Tradition, Qualität und kunstvolle, langlebige Fertigungen. Stand- und Kuckucksuhren, aber auch Wecker und andere Großuhren wurden bis ins späte 20. Jahrhundert mit großem Absatz exportiert, fanden aber auch im Inland zahlreiche Abnehmer und dominierten auf dem Uhrenmarkt. Dieses seit Mitte des 18. Jahrhunderts bestehende Handwerk aus dem Schwarzwald fokussierte sich hauptsächlich auf Großuhren, während die Fertigung von tragbaren Zeitmessern in anderen deutschen Regionen eine größere Rolle spielte.

Taschen- und Armbanduhren Made in Germany aus der sächsischen Wunderkammer

Der Sammelleidenschaft und dem wissenschaftlichen Interesse der Wettiner Fürsten verdanken wir es, dass die Präzisionszeitmessung sich in Deutschland früh entwickelte. Das in Dresden zu bestaunende Grüne Gewölbe diente von jeher als Museum und Kleinodiensammlung. Der Überlieferung nach besteht die Kunstkammer bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts. Die sogenannte Wunderkammer diente als sicherer Ort für Kuriositäten, Raritäten, Kunstwerke, wie Bilder, Waffen und Schmuck sowie besondere Gebrauchsgegenstände.

Tickende Schätze aus Deutschlands Uhrenmanufakturen

So fanden sich in den Gewölben auch mechanische, astronomische und vermessungstechnische Instrumente. Das im Jahr 1729 ausgegliederte königliche Cabinet der mathematischen und physikalischen Instrumente unter Johann Gottfried Köhler gilt als die Grundlage für die Entwicklung der Präzisionszeitmessung. Im Jahr 1776 wurde Köhler Inspector des mathematischen Salons und der Kunstkammer.

Glashütte und die Geschichte einer Qualitätsarmbanduhr

Bereits 1540 soll in Dresden die erste Uhrmachervereinigung agiert haben, deren Mitglieder Kleinschmiede und Schlosser waren. Im sächsischen Glashütte entwickelte sich das Kunsthandwerk dank der Silberfunde beständig weiter. Dort sitzt seit über 150 Jahren eine Uhrenmanufaktur, deren Name sich weltweit Berühmtheit erarbeitet hat. Ihre Wurzeln reichen zurück zu ihrem Gründer Ferdinand Adolph Lange, der das Unternehmen im Jahr 1845 in Müglitztal schuf. Dabei war er aufgrund nachlassender Silbervorkommen auf ein Darlehen der sächsischen Landesregierung und auf Strohflechter und Bergarbeiter angewiesen, denen er das Uhrmacherhandwerk beibrachte. Sein soziales Anliegen verbesserte die Lebensumstände seiner Arbeiter.

Uhrenmarken aus Deutschland mit langer Tradition

Während des Zweiten Weltkriegs erweiterte sich auch in Glashütte die Produktion auf Kriegsgüter, etwa Zeitzünder. Nach Kriegsende verstaatlichte man die Manufaktur und ernannte sie, nach Fusion mit weiteren Unternehmen der Uhrenindustrie, zum Volkseigenen Betrieb (VEB) der Glashüttener Uhrenbetriebe (GUB). Seine Aufgabe war, zunächst die DDR, und später auch weitere Staaten des Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), mit Uhren aus Deutschland zu versorgen. Das noch heute unter diesem Namen hergestellte Glashütte Original wurde dort als erstes wieder in Deutschland gefertigtes mechanisches Manufakturkaliber gebaut.

Deutsche Damenuhren und Herrenuhren Made in Germany

Dass der VEB auch in DDR-Zeiten umsatzstark Armbanduhren exportierte, hatte er nicht zuletzt einem Familienbetrieb, seinem Teilunternehmen A. Lange & Söhne, zu verdanken. Diese Firma steht seit der Wiedervereinigung wieder auf eigenen, erfolgreichen Beinen als renommierter Uhrenmacherbtrieb. International anerkannt als Experten der Feinuhrmacherei, perfektioniert die Manufaktur seit Generationen diese deutsche Handwerkskunst.

Wie der Schwarzwald zur Kuckucksuhr kam

Die deutsche Uhrmacherschule wurde im Jahr 1850 in Furtwangen im Schwarzwald gegründet. Kein Wunder, denn es war im Jahr 1738, ebenfalls im deutschen Schwarzwald, als die erste Kuckucksuhr zu bestaunen war. Sie hatte mit der heutigen, schmuckvollen Form noch wenig gemeinsam, vielmehr war es eine mit Blumenmotiven bemalte Schilderuhr, wie sie damals im Schwarzwald zu finden war. Der Erfinder der Kuckucksuhr, Anton Ketterer, versah seine Uhr aus rein dekorativen Gründen mit einem solchen Schild.

Uhrenmanufakturen aus Deutschland prägen das Design

Erst in der nächsten Generation, um 1850, erhielt die Kuckucksuhr ihre heutige Gestalt. Robert Gerwig, der die Schwarzwaldbahn baute, rief damals zu einem Designerwettbewerb auf, um das wirtschaftliche Fortkommen der Zeitmesser und ihrer Hersteller zu fördern. Daraufhin schuf Friedrich Eisenlohr eine sogenannte Bahnhäusleuhr. Ihre Form lehnte er an die der Bahnwärterhäuschen an den Strecken der Schwarzwaldbahn an, mit typisch schrägem Dach. So entstand die aus Holz geschnitzte Wanduhr, die unter ihrem noch heute verwendeten Namen der Kuckucksuhr weltweite Bekanntheit genießt. Die Kunstfertigkeit, mit der klassische Kuckucksuhren verziert und geschnitzt werden, sucht ihresgleichen. Oft stammen die Motive aus dem Waidmännischen, der Schwarzwälder Natur oder stellen traditionelle Heimatidylle dar. Aber auch schlichte und modern gestaltete Wanduhren, mit typischem Schlagwerk und Kuckucksruf, kommen aus den Traditionshäusern.

Wo das Uhrmacherhandwerk Familiensache ist

Eines dieser Traditionshäuser ist das Familienunternehmen Rombach & Haas mit Sitz in Schonach, Zentrum und Heimat der Kuckucksuhr. Seit über hundert Jahren entstehen dort Qualitätsstücke in Handarbeit. Dabei war es für die Familie in den ersten Jahren nach der Gründung 1894 nicht einfach, von der Herstellung ihrer Schwarzwalduhren zu leben. Heute floriert das Geschäft mit den Wanduhren weltweit. Das Handwerk des Uhrmachers ist im Schwarzwald Familiensache. Auch die Brüder Andreas und Christian Herr fertigten ab dem Jahr 1860 in der Nähe von Triberg einzelne Schnitzereien für die lokale Kuckucksuhrenproduktion. Noch heute besteht die von Hubert Herr gegründete Manufaktur und fertigt in Handarbeit und mit immer neuen Ideen ihre weltweit gefragten Kuckucksuhren aus Deutschland – mittlerweile in der fünften Generation.

Steigende Umsätze im Schmuckhandel und mit Uhren Made in Germany

Auch der Bundesverband für Juweliere widmet sich der Uhrmacherei. Aktuelle Hochrechnungen bestätigen dem Uhren- und Schmuckhandel 2017 ein gutes Jahr, auch wenn der Umsatz bei den Zeitmessern um ein halbes Prozent zurückging. Darüber hinaus sollen die Umsätze der Uhrenmarken aus Deutschland weiter steigen. In diesem Bereich legen Kunden Wert auf das Einkaufserlebnis vor Ort, inklusive Fachberatung und professionellem Service. Während in anderen Branchen der Online-Handel floriert, geht der Verkauf von Uhren Made in Germany mit einer persönlichen Beziehung zum Produkt, mit Emotionen und einem Einkaufserlebnis einher.

Uhrenhersteller aus Deutschland setzen auf Armbanduhren Made in Germany

Bei der Uhrenherstellung kehrte sich im vergangenen Jahr der Edelmetalltrend um. Der Umsatz an Gehäusen aus Gold und Platin ging leicht zurück, alle übrigen Armbanduhren zogen hingegen deutlich an. Als Geschenk und Erbstück behauptet sich die Uhr in all ihren Formen noch immer als Klassiker. Sie wird zu besonderen Anlässen graviert und innerhalb der Familie weitergegeben. In einer schnelllebigen Welt stirbt das Uhrmacherhandwerk nicht aus, und die hohe Qualität Made in Germany wird es dank der Familienbetriebe und der Aufsicht der Verbände im Bereich der Zeitmessermanufakturen auch weiterhin geben.

Viele Uhrenhersteller aus Deutschland haben sich zudem auf besondere Präzisionsmessgeräte spezialisiert:

  • Luxusuhren stellen beispielsweise A. Lange & Söhne, ASKANIA, MeisterSinger, Montblanc, Union Glashütte, Mühle Glashütte, Nomos oder Junghans her. Sie zeichnen sich durch Präzision, klares Design und vielfältige Funktionalität aus. Gegenüber der starken Schweizer Konkurrenz in diesem Segment konnten sich besonders sächsische Marken mit deutschen mechanischen Uhren in den vergangenen 30 Jahren einen Namen machen.
  • Deutsche Taucheruhren zur Messung der Dauer eines Tauchgangs müssen nicht nur wasserdicht sein, sondern auch einem Druck von mindestens 20 atm wie in etwa 190 m Wassertiefe standhalten. Die Lünette wird dabei aus Sicherheitsgründen gegen den Uhrzeiger gedreht. Deutsche Taucheruhren produzieren Limes, Sinn, Mühle Glashütte, Nivrel oder Archimede aus Pforzheim.
  • Fliegeruhren aus Deutschland stellen neben Sinn, Stowa, Union Glashütte, Laco auch Wempe, Mühle-Glashütte, Archimede oder Junghans her. Sie zeichnen sich durch Präzision und Design aus, da sich ihre Gestaltung an den Cockpit-Instrumenten oft historischer Flugzeuge orientiert.

Uhrenhersteller aus Deutschland sind auch international erfolgreich

Doch auch im breiten Publikumsmarkt mit deutschen Automatikuhren und mechanischen Uhren sind Uhrenhersteller aus Deutschland gut aufgestellt. Das Digitalzeitalter konnte deutsche mechanische Uhren nicht verdrängen. Denn neben Ihrer Funktionalität gelten sie weiterhin als modische Accessoires, und das gilt nicht nur für deutsche Damenuhren. Ob deutsche Automatikuhren für Herren oder mechanische Uhren aus Deutschland, - auch im Ausland haben viele Armbanduhren Made in Germany einen guten Ruf. Kleine edle Uhrenmanufakturen aus Deutschland wie ASKANIA haben daran ebenso Ihren Anteil wie renommierte Uhrenhersteller aus Deutschland wie Junghans oder Glashütte.

Deutsche Uhrenmarken-Liste

A. Lange & Söhne

Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation Lenzkirch

Alexander Shorokhoff

Archimede

Aristo (Unternehmen)

Askania Werke

Badische Uhrenfabrik

Richard Bethge

Bifora-Uhren

Bruno Söhnle

Eduard Korfhage & Söhne

Erwin Sattler

Glashütter Uhrenbetrieb

Hanhart

J. Assmann Deutsche Anker-Uhren-Fabrik Glashütte i. Sa.

Junghans

Laco Uhrenmanufaktur

Lang & Heyne

Laco

Limes

Mauthe

Mühle Glashütte

Nivrel

Nomos Glashütte

Sinn

Stowa

Theben AG

Tutima

VEB Uhrenwerk Weimar

Union Uhrenfabrik

Urofa

Uhrenwerke Ruhla

Württembergische Uhrenfabrik Bürk

Bundesverband sichert Qualität bei Schmuck und Uhren aus Deutschland

Der Bundesverband Schmuck und Uhren sitzt im Industriehaus der Stadt Pforzheim. Er versteht sich als Verwaltungs- und Versammlungsort seiner Mitglieder – deutsche Hersteller von Schmuck, Uhren und Silberwaren sowie verwandten Produkten. Gemeinsam vertritt man gleiche Interessen und tauscht sich über Fachhandwerk und -interessen aus.

BV Schmuck vergibt Made in Germany Siegel

Zudem vergibt der BV Schmuck und Uhren das Made in Germany Siegel. Bekanntlich genießt diese Herstellerangabe weltweite Anerkennung und steht für Qualität und Präzision. Verbraucher sehen so auf einen Blick, dass eine Uhr aus Deutschland stammt. Das Siegel zeugt von Qualität und sichert Arbeitsplätze.

Das Made in Germany Siegel und seine Kriterien

Der Verband kennzeichnet ausschließlich Produkte, deren Produktion und Entwicklung hauptsächlich in Deutschland stattfinden. In Zahlen sind das 70 % der Arbeits- und/oder Maschinenzeit. Außerdem ist für die Verleihung des Siegels die strikte Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland und der EU-Richtlinien sowie die Verwendung akzeptierter Materialien erforderlich. Neben weiteren Regularien bedeutet das, ethische Werte beim Einkauf von Rohstoffen einzuhalten, beispielsweise bei Diamanten. Das Siegel steht für einwandfreie Qualität auch in puncto Arbeits- und Handelsbedingungen.

Zeritifzierung zum gemeinschaftlichen Gütesiegel der Made in Germany GmbH und dem DIQZ

Einer wichtiger Erfolgsfaktor für deutsche Unternehmen ist die Zertifizierung für das Gütesiegel der Made in Germany GmbH und dem DIQZ. Es handelt sich hier um das wichtigste gemeinschaftliche Gütesiegel am Markt, welches sich mit allen Produkten Made in Germany beschäftigt. Wesentliches Kriterium für die Vergabe des Siegels ist die Erfüllung eines Wertschöpfungsgrades von mindestens 51 % in Deutschland, der sich aus den Faktoren Herstellung/Leistung, Veredelung/Weiterverarbeitung, Personaleinsatz, Idee und geistige Wertschöpfung zusammensetzt. Dabei werden die genannten Faktoren jeweils einzeln bewertet, und aus sich hieraus ergebenden Einzelwerten wird ein Mittelwert gebildet.

Wertschöpfung in Deutschland muss bei mindestens 51 % liegen

Liegt dieser über dem Schwellenwert von 51 %, wird das Gütesiegel „Made in Germany“ auf der Basis einer verlässlichen und nachvollziehbaren Berechnungsgrundlage verliehen. Die Experten des DIQZ stellen in ihrer Rolle als Prüfer im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens fest, ob mindestens 51 % der Wertschöpfung eines Produktes oder einer Produktgruppe einschließlich inländischer Zulieferer aus dem deklarierten Herkunftsland stammen. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt in den Bereichen: Buchführung, Kostenrechnung und Einkauf.

Auch die Lieferantenkette wird geprüft

Es findet eine Dokumentenprüfung zur Feststellung des Wertschöpfungsanteils im Inland statt, bei der auch der in Deutschland stattfindende Wertschöpfungsprozess der Lieferanten berücksichtigt wird. Fällt diese Vorprüfung positiv aus, folgt in einem zweiten Schritt das eigentliche Audit bei Ihnen vor Ort. Dabei wird untersucht, ob die MIndest-Wertschöpfung eines Produktes oder einer Produktgruppe einschließlich inländischer Zulieferer aus dem angegebenen Herkunftsland stammen. Nach erfolgreicher Erfüllung der relevanten Prüfkriterien erhält das Unternehmen das begehrte DIQZ-Zertifikat sowie ein Prüfzeichen für den Herkunftsnachweis „Made in Germany“.

Gütesiegel Made in Germany

Gütesiegel der Made in Germany GmbH und dem DIQZ (Deutsches Institut für Qualität und Zertifizierung)

Gütesiegel Made in Germany

Das Vertrauen von Kunden und Lieferanten wird gestärkt, die Position am Markt durch ein attraktives Differenzierungsmerkmal ergänzt und die Optimierung betrieblicher Herstellungsprozesse im Hinblick auf eine erhöhte Wertschöpfungstiefe in Deutschland vorangetrieben. Schließlich erhält das entsprechende Unternehmen nicht nur eine qualifizierte, sondern auch rechtssichere und nach objektiven Standards durchgeführte Zertifizierung, die Rechtsunsicherheiten minimiert und dadurch ein hohes Maß an Kostensicherheit bietet. Daher ermöglicht erst eine externe Zertifizierung den Unternehmen die volle Ausschöpfung des Potenzials, das das Gütesiegel „Made in Germany“ ihnen bietet. Bleibt zu hoffen, dass sie diese Potenziale richtig für sich zu nutzen wissen.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.madeingermany.online/zertifizierung sowie www.diqz.de/zertifizierung-
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