Schwimmhilfen Made in Germany

1956

Damit Nichtschwimmer sich unbeschwert im Wasser tummeln können, erfand der Deutsche Bernhard Markwitz 1956 die Schwimmflügel. Zuvor gab es ähnliche Hilfen nur aus Kork. Auf die Idee brachte ihn ein dramatischer Unfall seiner kleinen Tochter, die in einen Teich fiel und beinahe ertrank. 

Zum Erfindererfolg verhalf ihm ein Lottogewinn von rund einer Viertelmillion DM. Markwitz überlegte, dass Schwimmhilfen, die man an den Armen anbringt, den Nichtschwimmer besser tragen, als wenn sie um den Bauch liegen. Damals neu, war PVC das Material seiner Wahl – seine Schwimmflügel kamen 1964 auf den Markt und wurden unter dem Namen BEMA (für Bernhard Markwitz) ein Verkaufsschlager. Bei den Schwimmflügeln sind je zwei aufblasbare Kissen für den Auftrieb zuständig. Damit sie weithin sichtbar sind, haben die Utensilien die Signalfarbe Orange, wobei es sie in verschiedenen Größen gibt. Vor allem lassen sie Kinder bis zu sechs Jahren geschützt planschen. Doch nicht nur die Kleinen, sondern auch nicht schwimmfähige Erwachsene tragen sie.

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

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