Deutschland und sein Zugpferd Automobil

Ende einer großen Ära?

Die Geschichte des Automobils ist eine weltweite Erfolgsstory, und Deutschland hat sie maßgeblich geprägt. Ohne deutsches Zutun wäre die Automobilindustrie nicht da, wo sie heute ist. Der Erfindergeist hierzulande setzte die Initialzündung für das Automobil, und findige Köpfe aus deutschen Landen entwickelten einige der wichtigsten Sicherheitssysteme für Fahrzeuge. Doch aktuelle Entwicklungen lassen viele an einen Niedergang denken.

Die jüngste Vergangenheit ist nicht eben rühmlich, wie Abgasskandal und Dieselfahrverbot, Verbraucherabzocke und fehlender Innovationsgeist bei umweltfreundlicher Antriebstechnik zeigen. Experten sehen sogar das Ende einer großen Ära voraus. Haben sie recht? 

Kleine Geschichte des Automobils

Carl Benz (1844 bis 1929) baute zwischen 1885 und 1887 seinen dreirädrigen Motorwagen Nummer 1. Das war ein Meilenstein in der Geschichte der Technik, der von seinen Zeitgenossen allerdings übelst verlacht wurde. Dieser Motorwagen bestand hauptsächlich aus Fahrradteilen. Der Motor war hinter dem quersitzenden Fahrradsitz angebracht. Ein winziges Lenkrad diente dazu, dass Gefährt mithilfe von Holzrädern über die unbefestigten Wege zu manövrieren. 1906 verschenkte Benz das geschichtsträchtige Modell an das Deutsche Museum in München, wo es heute besichtigt werden kann. 

Das dritte Fahrzeug, Motorwagen Nummer 3, war das Fahrzeug, auf das Benz 1886 ein Patent erhob. Mit diesem Gefährt unternahm seine Ehefrau Bertha Benz den allerersten Ausflug in der Geschichte des Automobils über eine Distanz von rund 100 Kilometer. Diese völlig ungeplante Fahrt war deshalb so ausschlaggebend, weil sie sämtliche Zweifler auf ihre Plätze verwies und zeigte, dass es durchaus möglich war, mit einem Auto längere Strecken zurückzulegen. Die Automobilindustrie entwickelte sich vor allem in Deutschland Schlag auf Schlag:

  • Gottlieb Daimler (1834 bis 1900) aus Schwaben konstruiert aus einer Kutsche ein Auto mit vier Rädern und Benzinmotor. 
  • 1867: Der Otto-Motor erhält den ersten Preis auf der Pariser Weltausstellung.
  • 1887: Gottlieb Daimler baut in Zusammenarbeit mit Wilhelm Maybach Autos, die als Rennwagen Furore machten. 
  • 1892: Rudolf Diesel (1858 bis 1913) meldet seinen Dieselmotor zum Patent an.
  • 1899 bauen die Daimler-Werke in Kooperation mit dem Österreicher Jellinek „das beste Auto seiner Zeit". Es erhält den Namen Mercedes (Name der Lieblingstochter Jellineks).
  • Henry Ford (1863 bis 1947) sorgt dafür, dass Autos auf einem Fließband produziert und als Massenprodukt abgesetzt werden können.
  • 1899: Opel baut sein erstes Auto in Rüsselsheim. 
  • 1910: Audi startet seinen Autobau am Firmensitz Zwickau.
  • 1928: BMW produziert Automobile .
  • 1938: Ferdinand Porsche fertigt VW-Käfer (Stuttgart).


Autochronik Deutschland 1941 bis 1999

In den Kriegsjahren zwischen 1939 und 1945 war der private Autobau praktisch lahmgelegt. Der Neuanfang in den zerbombten Werken ab 1945 gestaltete sich schwierig. Doch bereits 1948 begann der Aufwärtstrend der Automobilindustrie. Die Fünfzigerjahre entwickelten sich zum Jahrzehnt des mobilen Wirtschaftswunders. Deutschland nahm in den Sechzigern Platz zwei hinter den USA ein. Bezahlbare Modelle von den meisten Herstellern sorgten dafür, dass die Blechlawinen auf deutschen Autobahnen und Landstraßen immer enger rollten. 

Ab 1977 schraubten die Techniker bekannter Marken, wie Opel, VW und Daimler-Benz, daran, den Spritverbrauch ihrer Karossen zu drücken. In den 1980er-Jahren wurde das Auto zu einer echten Umweltbelastung. Japanischen Kleinwagen und andere ausländische Kleinwagen drängten auf den deutschen Markt. Die deutschen Autobauer hielten dagegen und machten das Jahr 1999 zu einem äußerst erfolgreichen für die Automobilindustrie. 5,7 Millionen in Deutschland hergestellte Fahrzeuge und weltweit 9,2 Millionen Kfz bildeten den Marktanteil von 17 Prozent deutscher Autos weltweit.

Umsatz und Beschäftigung belegen Spitzenplatz der Autobranche

Die deutsche Autoindustrie hat eine unvergleichliche Entwicklung hingelegt. Seit Carl Benz in Mannheim Ende des 19. Jahrhunderts das Automobil erfand, stiegen Absatz und Leistungsfähigkeit stetig an. Kein anderes Land der Welt blickt auf einen so großen volkswirtschaftlichen Anteil der Autoindustrie wie Deutschland. Diese Branche ist dominant: 800.000 Menschen sind heute allein in Deutschland bei Autobauern und deren Zulieferern beschäftigt, so viel wie seit Anfang der 1990er-Jahre nicht mehr.

Im Jahr 2016 erreichte die deutsche Automobilindustrie einen Umsatz von 400 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass praktisch 25 Prozent aller Umsätze im produzierenden Gewerbe auf ein Automobilprodukt zurückzuführen sind. Dazu muss man wissen, dass immerhin 75 Prozent sämtlicher Karossen aus den Autoschmieden in Stuttgart, Wolfsburg oder München exportiert werden. 2017 erreichte der Umsatz den Wert von 426 Milliarden Euro. 

Ausgezeichneter Ruf deutscher Autobauer

Deutsche Automobile sind Exportstars. Sie sind in der ganzen Welt gefragt. Ihnen eilt ihr guter Ruf voraus, vor allem im Luxussegment. Echte Konkurrenz haben deutsche Edelkarossen kaum zu befürchten. Selbst Modelle der Mittel- und Unterklasse sonnen sich im Abglanz der deutschen High-End-Marken. Das gute Image deutscher Autos lässt sich auf hohe Qualität, Innovationsfähigkeit, Langlebigkeit und Benchmark setzende Sicherheitsstandards zurückführen – und auf diese Errungenschaften:

ABS – das Antiblockiersystem ist beispielsweise eine Erfindung von Mercedes Benz, die weltweit für Furore sorgte und das Vertrauen in die Sicherheit deutscher Autos manifestierte. 

Airbag – auch der Airbag stammt aus dem Hause Mercedes Benz. Bereits in den 1960er-Jahren erfunden, sorgte der Autokonzern ab 1971 unter Einsatz eines elektronischen Sensors dafür, dass der Airbag weltweit zur Standardsicherheitsausstattung für Millionen Fahrzeuge avancierte.

Die versteifte Fahrgastzelle – Mercedes Benz entwickelte eine Fahrgastzelle mit einer Querversteifung, die für deutlich mehr Sicherheit sorgte (1994). 

ESP – das elektronische Stabilitätsprogramm entwickelte die Firma Bosch mit einer Gruppe von 35 Ingenieuren rund um Anton van Zanten im Auftrag von Mercedes Benz. Heute ist ESP Standard in allen neu produzierten Autos. Es verhindert unkontrolliertes Ausbrechen und Schleudern bei heftigen Bremsmanövern, indem die Bremskraft gezielt auf einzelne Räder übertragen wird. Van Zanten ist übrigens auch für die Entwicklung des Dreipunktsicherheitsgurtes verantwortlich.

Deutsche Autokonzerne: ausländischen Konkurrenten haushoch überlegen

Autokauf ist Vertrauenssache. Faire Preise, seriöse Beratung und transparente Darstellung spielen eine große Rolle in diesem Geschäft. Auf dem weltweit größten Automarkt USA kürte im Jahr 2012 die amerikanische Autozeitschrift Motor Trend den VW Passat zum Auto des Jahres. Die Wahrnehmung deutscher Fahrzeuge wurde dadurch generell positiv beeinflusst. Immer wieder gibt es Vergleiche zwischen amerikanischen und deutschen Luxuslimousinen, Mittelklassewagen, Sportwagen, SUVs und anderen Modellen, bei denen die deutschen Autos durchweg besser abschneiden. 

Im Bereich der Luxuslimousinen geht es dabei in erster Linie um Komfort bei der Innenraumausstattung sowie bei der verfügbaren Motorpalette. Endet diese bei dem amerikanischen Luxusauto Lincoln Continental bei einem V6 Benziner, starten die Schwaben erst richtig durch und bieten ihre kraftstrotzenden Luxuslimousinen sogar mit einem Zwölfzylinder-Motor an. Die Mercedes-Tochtergesellschaft AMG liefert darüber hinaus weitere High-Performance- Varianten, die dem Begriff „Fahrspaß“ eine ganz neue Bedeutung geben. Soviel autonomes Fahrgefühl halten amerikanische Luxusmodelle nicht bereit. Generell überzeugen deutsche Autos durch ausgeklügelte Technik, eine breit gefächerte Motorpalette und spezielle Varianten für sportlich orientierte Fahrer sowie für Kunden, die Wert auf Energieeffizienz legen.

Die Herausforderung: Innovation versus Tradition

Woran es aber besonders in den letzten Jahren mangelt, ist die Innovationsfähigkeit in Sachen alternativer Antrieb. Gerade beim Hybrid- oder Elektroantrieb scheint Deutschland ein totaler Anfänger zu sein. Die erfolgsverwöhnte Automobilindustrie hat den Trend beinahe verschlafen. Wo bleiben die Vorreiter aus Stuttgart, Wolfsburg und Ingolstadt, wenn es um umweltbewusste, CO2-arme Antriebsalternativen geht?

BMW liefert mit seiner i-Serie zwar eine rühmliche Ausnahme, doch das Preisgefüge ist für Verbraucher wenig ansprechend. Die ausländische Konkurrenz ist technisch wesentlich weiter. Sei es die Hybridtechnologie von Toyota, der unglaubliche Erfolg von Tesla oder das spannende Elektroauto Chevrolet Bolt, das seit 2017 als Opel Ampera-e auch in Deutschland zu haben ist. Im Vergleich zu diesen innovativen, zeitgemäßen und vor allem von Kunden gewünschten Antriebstechnologien fallen die Fahrzeuge deutscher Hersteller deutlich ab. Traditionelle Werte, wie Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Fairness und Transparenz, sind nach wie vor gefragt. Doch Umweltaspekte gewinnen rasant an Gewicht. Die Konkurrenz bringt das Gesamtpaket mit und überholt Mercedes, BMW und VW. Ein entscheidendes Detail - die innovativen Antriebstechnologien - fehlt den deutschen Konzernen. 

Woher kommt derReputationsverlust der deutschen Autobranche?

Mit einem Federstrich katapultierte der VW-Abgasskandal die ungekrönten Häupter der deutschen Automobilindustrie von ihrem hohen Ross vermeintlicher Integrität. Die Meldungen in den Zeitungen überschlugen sich. VW hatte bei den Abgaswerten gepfuscht, indem der Konzern Messungen manipulierte. Das Traditionsunternehmen installierte eine illegale, softwaregestützte Abschalteinrichtung in der Technik seiner Dieselfahrzeuge. Ziel war, amerikanische Vorgaben hinsichtlich der Abgasnormen auszuhebeln. VW hatte die manipulative Software entwickeln lassen und gezielt eingebaut – ein glasklarer Betrug.

Damit verspielte der Wolfsburger Autohersteller seine Reputation praktisch über Nacht, und der Ruf der deutschen Automobilindustrie insgesamt erlitt einen massiven Schaden. Die VW-Abgasaffäre war Auslöser für eine Krise, die es in dieser Form noch nie gegeben hatte. Das öffentliche Auge richtete sich auf den Stein des Anstoßes. Diverse Studien untersuchen bis heute Abweichungen zwischen Realwerten und Prüfstandwerten nicht nur bei Dieselfahrzeugen, sondern auch bei Ottomotorautos. Die Politik mischt sich ebenfalls ein und setzt neue Grenzwerte fest, zum Beispiel was den CO2-Ausstoß angeht. Die Autoindustrie ist nun gezwungen, sich den politischen Vorgaben und den Verbraucherwünschen entsprechend zu verhalten, will sie das Vertrauen zurückgewinnen. Bis dahin dürfte es noch ein weiter Weg sein und ausländische Konkurrenten wie Toyota, die bereits seit mehr als 30 Jahren technische Erfahrung mit Hybridmotoren haben, sind den deutschen Herstellern inzwischen weit voraus. 

US-Strafzölle und Handelskrieg

Donald Trump und sein Handelsminister Wilbur Ross betrachten die amerikanische Automobilindustrie als Nationalgut. Der US-Regierungschef lässt aus politischen und rechtlichen Motiven verlauten, dass der Schutz amerikanischer Autohersteller eine Frage der nationalen Sicherheit sei. Über diesen Weg, eine Industrie zu einem Gegenstand nationaler Sicherheit zu machen, hat er seinerzeit schon Importzölle auf Stahl und Aluminium begründen können. 

Etablierte Liefernetzwerke, von denen deutsche Hersteller insbesondere aufgrund ihrer hohen Exportquote profitieren, drohen sich in Luft aufzulösen. Und auch amerikanischer Hersteller sind besorgt, ob Trumps unüberlegtes Handeln und nächtliches Twittern wichtige Strukturen nationaler und internationaler Geschäftsbeziehungen blindlings zerstört. Wenn die Amerikaner US-Strafzölle auf deutsche Automobile und deren Zulieferer erheben, gerät auch die Produktion in Amerika ins Stocken. Der Branchenriese General Motors (GM) zeigt sich höchst besorgt und spricht öffentlich von der Angst, dass auch sie unter Trumps Maßnahmen leiden könnten. Arbeitsplätze könnten verloren gehen - schlussendlich schnitten sich die Amerikaner dann ins eigene Fleisch. 

Unabhängig davon zöge der internationale Handelskrieg sowie mögliche Strafzölle für deutsche Autohersteller empfindliche Einbußen nach sich. Ein Schlag, der das deutsche Bruttoinlandsprodukt stark beeinträchtigen würde. Das ifo-Institut hat ermittelt, dass es sich um etwa 5 Milliarden Euro handelte, was einem Anteil von 0,16 Prozent entspricht. Damit würde kein anderes Land aufgrund von Zöllen höhere absolute Verluste verzeichnen als Deutschland.

Zahlen und Fakten der letzten 18 Monate

Die jüngste Vergangenheit zeigt einen deutlichen Einbruch zum letzten Jahr, der sich stetig verschlechtert. Rekordverluste im September und August 2018 hängen vermutlich mit den skandalträchtigen Neuigkeiten rund um die Abgasaffäre und mit der veränderten Außenhandelspolitik der Amerikaner zusammen.

Gefahren für die Autoindustrie: Was drohtnun?

Die schlechte Presse aufgrund des Dieselskandals, milliardenschwere Klagen in den Vereinigten Staaten und anstehende Sammelklagen in Deutschland leisten der Konkurrenz weiter Vorschub. Mit Blick auf die unvorhersehbare Weltpolitik des amerikanischen Präsidenten gewinnen asiatische Automobilhersteller an Boden, denn sie werben um die Gunst der Verbraucher. Viele von ihnen haben aufgrund der Machenschaften der Autobauer ihr Vertrauen in deutsche Hersteller verloren, fühlen sich belogen und betrogen. Hinzu kommt, dass Kunden nun die Zeche für die betrügerischen Aktivitäten zahlen sollen, denn Dieselfahrverbote werden vielerorts umgesetzt. Wer sich kürzlich ein vermeintlich sauberes Dieselfahrzeug gekauft hat und nun erfahren muss, dass die Abgaswerte nicht stimmen, hat das Nachsehen und zwar in dreierlei Hinsicht:

  • Das Auto verliert aufgrund der schlechten Werte praktisch sofort an Wert und ist nur schwer zu verkaufen. 
  • Sind Verbraucher auf die Nutzung des Dieselfahrzeugs aus beruflichen oder privaten Gründen angewiesen, dürfen aber aufgrund eines Dieselfahrverbots damit nicht in ihrem Umfeld fahren, müssen sie eine Alternative finden. Finanzielle Einbußen sind unausweichlich.
  • Die Kosten für mögliches Nachrüsten des Diesels wollen Autobauer mit lediglich 3.000 Euro für die Hardware-Nachrüstung bezahlen. Das soll nur für ältere Modelle gelten und nur für Fahrzeuge, die in den so genannten „Intensivstädten" angemeldet seien. Alle anderen Verbraucher haben das Nachsehen und müssen zusehen, wie die betroffenen Autokonzerne sich aus der Verantwortung stehlen, wobei oberste politische Stellen dieses schmähliche Verhalten abnicken. Der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bezeichnete diese „Mobilitätslösung" von VW, Daimler und BMW als konstruktives Ergebnis. Verbraucherverbände sind, wenig überraschend, gegenteiliger Meinung.

Experten sind sich nicht einig, wenn es um die Zukunftsprognosen für die deutsche Automobilindustrie geht. Erholt sich VW vom Dieselskandal oder verliert der Konzern weiter an Reputation? Viele sind der Meinung, dass ein Absturz unausweichlich ist, wofür unter anderem die laufenden und noch zu erwartenden Prozesse sprechen.

Kürzlich begann der Musterprozess gegen VW wegen des Abgasskandals und der nächste folgte am 1. November 2018. Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) reichte in Kooperation mit dem ADAC eine Musterfeststellungsklage gegen VW ein. In der Klage geht es um Dieselfahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda und Seat. Geht der Prozess zugunsten der Verbraucher aus, wird VW finanziell stark geschädigt werden. Und auch die Amerikaner sind nicht untätig. Broadcom, ein Chiphersteller, hat Patentklage gegen VW erhoben. Betroffen sind auch Fahrzeuge der Marken Audi und Porsche. Der US-Konzern verlangt 1 Milliarde Dollar und droht mit Lieferstopp, falls die Zahlung nicht erfolgt – ein Horrorszenario. 

Andere – wenngleich auch wenige – gehen davon aus, dass es sich um einen heilsamen Schock für deutsche Autobauer handeln wird. Manchmal schmerzt es, zu lernen, und vielleicht ist es möglich, dass deutsche Hersteller endlich neue Wege in Sachen technologische Entwicklung und umweltfreundliche Antriebe gehen und gleichzeitig die alten Tugenden wie Transparenz und kundenorientierte Fairness, Zuverlässigkeit und Integrität wiederaufleben lassen. Ob der deutsche Verbraucher ihnen dann wieder im gleichen Maße wie früher Vertrauen schenkt, steht auf einem anderen Blatt.

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