Germanys Top Unternehmen

Wer in Deutschland die Nase vorne hat?

Germany’s Best Top-Firmen

Rankings und Hitlisten gibt es in vielen Bereichen, sei es in der Musik, im Sport oder bei Freizeitangeboten. Aber auch Unternehmen werden hierzulande immer öfter bewertet – von Initiativen, Stiftungen und Portalen sowie von Mitarbeitern und Kunden, die insgesamt ein oft recht genaues Bild von einer Firma zeichnen. Dabei reicht die Bandbreite der Bewertungen mittlerweile weit über Kriterien wie die Güte der angebotenen Produkte und Services hinaus und umfasst längst mehr als nur Arbeitgeberbewertungen oder das Beschwerdemanagement. Wir informieren über die aktuell wichtigsten Kategorien.

Rankings können sehr nützlich sein: Sie dienen der Rekrutierung neuer Mitarbeiter und sind ein Baustein der Image- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Die Kriterien, nach denen die Mitarbeiter und/oder die Öffentlichkeit Unternehmen bewerten können, sind äußerst vielfältig. Bei der Wahl zum besten Arbeitgeber können etwa Arbeitnehmer in Umfragen ihren Arbeitgeber im Hinblick auf Arbeitsbedingungen, das Kommunikationsverhalten, die Möglichkeiten zur Weiterbildung, Aufstiegschancen, die Unternehmenskultur, Sozialleistungen, Gleichstellung und Familienfreundlichkeit sowie Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewerten.

Big Player bei kununu! ganz vorne

Bei den Rankings von kununu! liegen auf den vorderen Plätzen meistens international tätige Großkonzerne. So auch beim Focus Award, den das Nachrichtenmagazin Focus in Zusammenarbeit mit Xing und kununu! verleiht. Zum besten Arbeitgeber Deutschlands wurde vor kurzem SAP SE gekürt. Die Mitarbeiter schätzen die offene Kommunikationskultur: Regelmäßig finden Teammeetings statt, und damit sich niemand zurückgelassen fühlt, ebenso regelmäßig Mitarbeitergespräche, wichtige Firmen-News erfahren die Kollegen tagesaktuell im Mitarbeiter-Portal. Doch SAP achtet auch auf die Gesundheit seiner Angestellten. Die Arbeitsplätze sind streng nach ergonomischen Arbeitsplätzen gestaltet und es gibt zudem die Möglichkeit, von unterwegs aus zu arbeiten.

Auf dem zweiten Platz landet in diesem Ranking Google Deutschland. Es sind nicht nur die inspirierenden Büros, die den Mitarbeitern gut gefallen, sondern auch die Tatsache, dass die dort ausgebrüteten Ideen beim Unternehmen auf fruchtbaren Boden fallen. Die Hierarchien sind flach und neben einem schmackhaften Essen winken Mitarbeitern attraktive Rabatte. Dass die Aufgaben, die sie dort erledigen, spannend und abwechslungsreich sind, versteht sich bei dieser Firma fast schon von selbst.

Den dritten Platz erreicht BMW: Die Arbeitszeiten können – zumindest in der Verwaltung – frei eingeteilt werden. Es herrscht ein internationales Arbeitsumfeld und die modernen, hellen Arbeitsplätze sorgen bei den Angestellten für eine gute Wohlfühlatmosphäre. Ein weiterer Pluspunkt des Automobilherstellers ist, dass nicht nur fest angestellte Mitarbeiter hervorragend eingebunden werden, sondern auch Praktikanten. Diese erhalten interessante Aufgaben und können sich dank firmeninterner und abteilungsübergreifender Stammtische schon während ihres Praktikums optimal vernetzen.

Auf den folgenden Plätzen 4 bis 10 liegen PayPal, Daimler, Bayer, Frosta, adidas, Puma und der Telekommunikations- und EDV-Ausrüster Cisco Systems.

Auch der Mittelstand wird bewertet

Das Portal kununu! erstellt neben dem eigentlichen Ranking seit drei Jahren auch ein spezielles Arbeitgeberranking für mittelständische Unternehmen. Das Mittelstandsranking ist für Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 11 und 500 Arbeitnehmern konzipiert. Hier landete 2018 die im Bereich Telekommunikation und IT tätige MaibornWolff GmbH aus Berlin auf Platz eins. Das Unternehmen gilt nicht nur als besonders familienfreundlich, sondern glänzt auch mit einer attraktiven Gehaltspolitik. Ebenfalls lobten die Beschäftigten die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter die Chance auf einen Aufstieg hat. Zudem bietet MaibornWolff viel Freiraum, gute Entwicklungsmöglichkeiten und nette Kollegen.

Den zweiten Rang im Mittelstandsranking sicherte sich im vergangenen Jahr das Personalvermittlungsunternehmen BleckmannSchulze GmbH aus Köln. Besonders heben die Mitarbeiter die gute Kommunikationskultur sowie das lockere Verhältnis zu ihren Vorgesetzten hervor. Der Zusammenhalt im Unternehmen wird gerade auch in stressigen Zeiten als sehr gut beschrieben. Dank Kickerturnieren und anderen Teamevents wird der wohl auch in Zukunft hoch bleiben, insbesondere auch deshalb, weil die Praktikanten hervorragend ins Unternehmensgeschehen eingebunden werden.

Auf dem dritten Platz kam ein Personaldienstleister. Es handelt sich um die ENITAS Deutschland GmbH aus Hamburg, die bei ihren Angestellten vor allem mit der exzellenten Work-Life-Balance und mit optimal ausgestatteten Büros punktet. Das Unternehmen versteht es zudem, seinen Mitarbeitern viel Anerkennung zukommen zu lassen, was wiederum deren Motivation steigert. Sogar Hunde sind im Büro erlaubt und lockern die Arbeitsatmosphäre zusätzlich auf.

Ranglisten für fast alle Bereiche

Doch es gibt auch Auszeichnungen, welche die anfangs genannten Kriterien einzeln bewerten. Und natürlich weitere Awards, die das Engagement von Firmen in Bereichen wie Aus- und Weiterbildung, Innovation, Förderung von Kultur und Sport oder gesundheitliche Vorsorge mit einer Auszeichnung belohnen.

Im Bereich „Gleichstellung“ gibt es beispielsweise mehrere Initiativen, die engagierte Unternehmen auszeichnen. Eine davon ist die von der Unternehmerin Ulrike Detmers verliehene Auszeichnung „Spitzenvater des Jahres“, mit der gelebte partnerschaftliche Gleichberechtigung gewürdigt wird. Außerdem ehrt Detmers, die Mitglied der Geschäftsführung beim Spezialbrothersteller Mestemacher ist, seit 2002 mit der Auszeichnung „Managerin des Jahres“ Frauen in Führungspositionen.

Für das Thema „Familienfreundlichkeit“ hat die Bertelsmann Stiftung eine Art Qualitätssiegel entwickelt. Dabei durchlaufen teilnehmende Unternehmen ein drei- bis viermonatiges Prüfverfahren, das neben einem ausführlichen Unternehmensfragebogen auch eine Mitarbeiterbefragung sowie einen Termin vor Ort umfasst.

In diesem Zusammenhang ist die ebenfalls von kununu! in Kooperation mit der Frauenzeitschrift freundin durchgeführte Bewertung der familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands erwähnenswert. Hierbei spielen Kriterien wie Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Karriere/Weiterbildung, Gehalt/Sozialleistungen sowie flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Altersvorsorge eine entscheidende Rolle. Den Preis als familienfreundlichster Arbeitgeber sicherte sich 2018 der bereits erwähnte Personaldienstleister ENITAS Deutschland zum zweiten Mal. Laut Angaben seiner Mitarbeiter steht bei diesem Unternehmen der Mensch im Mittelpunkt. Auch achtet der Arbeitgeber auf seine Mitarbeiter und bietet ihnen neben flexiblen Arbeitszeiten, die zu einer guten Work-Life-Balance führen, auch gute Sozialleistungen wie eine effektive Altersvorsorge sowie die Möglichkeit zur Kinderbetreuung an.

Der EDV-Spezialist codecentric AG aus München belegt den zweiten Rang. Das Unternehmen gilt bei seinen Beschäftigten als echtes Wohlfühlunternehmen, wo Diversität geachtet wird und Respekt ganz oben auf der Tagesordnung steht. Hier passen sich die Projekte dem Lebensrhythmus der Kollegen an und die Möglichkeit zum Home-Office in Verbindung mit den flexiblen Arbeitszeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf enorm.

Ebenfalls aus der IT-Branche stammt die drittplatzierte eXXcellent solutions GmbH, deren Umgang mit Mitarbeitern als freundschaftlich, fair, offen und verbindlich gelobt wird. Der Zusammenhalt im Unternehmen ist gut und dank gemeinsamer Workshops mit der Familie hat keiner das Gefühl, mit seinen Bedürfnissen zurückgelassen zu werden.

Innovationspreise für deutsche Unternehmen

Eine ganze Reihe von Preisen gibt es im Bereich „Innovation“. Der wohl bekannteste Vertreter seiner Art ist der Deutsche Innovationspreis, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie einmal im Jahr vergeben wird. Zu den Initiatoren zählen das Beratungsunternehmen Accenture, der Energieversorger EnBW, die WirtschaftsWoche sowie der Digital Think Tank ada. Aber auch die Initiative Mittelstand, verschiedene Industrie- und Handelskammern sowie zahlreiche Branchenverbände wie der Handelsverband Deutschland HDE vergeben Auszeichnungen für Innovationen für ihre Mitglieder.

In diesem Bereich lohnt sich ein näherer Blick auf den Deutschen Innovationspreis, der branchenübergreifend Unternehmen auszeichnet, die richtungsweisende Erfindungen oder Verbesserungen bereits bestehender Produkte auf den Weg gebracht haben. Im vergangenen Jahr erhielten in der Kategorie „Großunternehmen“ sowohl adidas als auch ThyssenKrupp eine Auszeichnung. Der Sportartikelhersteller wurde für seine im bayrischen Ansbach errichtete Speedfactory geehrt. Diese ermöglicht es auf der Basis des 3D-Drucks und einer vollautomatisierten Produktion, individuell nach Kundenwunsch gestaltete Sneaker herzustellen. Dank der eingesetzten Technologie können Sportschuhe so wieder wirtschaftlich lohnend in Deutschland produziert werden. Die Transportwege verkürzen sich drastisch und das Unternehmen bleibt mit seiner Produktion hochflexibel und kann sich den schnelllebigen Markttrends umgehend anpassen.

ThyssenKrupp wiederum erhielt den Deutschen Innovationspreis für einen vollkommen neu angetriebenen Aufzug, der nicht nur horizontal, sondern auch vertikal bewegt werden kann. Das ermöglicht die sogenannte Linearmotortechnologie, welche die bisher notwendigen Seile komplett überflüssig macht. So wird es möglich, die Längs- und Querschächte eines Gebäudes parallel mit mehreren Kabinen zu beschicken. Das steigert das Transportvolumen erheblich und bedeutet zudem ein erhöhtes Maß an Sicherheit.

Der Mittelstand treibt den Umweltschutz voran

In der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ erhielt die Buderus Guss GmbH aus Breidenbach eine Auszeichnung für ihre hartmetallbeschichtete Bremsscheibe iDisc®. Dank ihrer neuen Materialstruktur reduziert sich der beim Bremsvorgang anfallende Feinstaub hier um 90 Prozent. Dadurch wird nicht nur der Verschleiß von Bremsscheibe und Bremsbelag verringert, sondern auch ein erheblicher Beitrag für eine deutliche Verbesserung der Luftqualität in den von Feinstaub geplagten Städten geleistet.

Auch im Bereich „Start-ups“ vergibt die Jury des Deutschen Innovationspreises eine Auszeichnung. Diese gewann im vergangenen Jahr die COLDPLASMATECH GmbH aus Greifswald mit ihrem Produkt Plasma-Patch. Diese aktive Wundauflage bringt ein kaltes physikalisches Plasma auf geschädigte Hautpartien auf. Dieses wiederum aktiviert dabei die Zellregeneration und desinfiziert die behandelte Wunde. Doch es kommt noch besser: Der Plasma-Patch ist zusätzlich dazu in der Lage, multiresistente Keime abzutöten. Eine einzigartige Funktionalität beim Kampf gegen eben solche Keime in Krankenhäusern auf der ganzen Welt.

Nachhaltigkeit wird von den Verbrauchern honoriert

Doch nicht nur die Qualität deutscher Unternehmen in Bezug auf ihre Produkte wird bei Rankings untersucht. Auch die Nachhaltigkeit der Firmen wird regelmäßig unter die Lupe genommen. So wie das Ranking der Kommunikationsagentur Serviceplan und des Marktforschungsinstituts Facit. Beide evaluieren seit 2011, welche Unternehmen in Deutschland nach Ansicht der Verbraucher am meisten für die Nachhaltigkeit tun. 2017 landete dabei landete der Haushaltsgerätehersteller Miele auf dem ersten Platz. Das Unternehmen hatte es verstanden, sich beim Verbraucher als verantwortungsbewusster Player zu positionieren, der sparsame Geräte mit einer langen Lebensdauer anbietet. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgten die Biermarken Erdinger und Radeberger, die vom Verbraucher ebenfalls als nachhaltig orientiert wahrgenommen werden. Die nachfolgenden drei Ränge entfallen auf die Marken Landliebe, Kneipp und Kärcher. Diese Unternehmen hatten es sehr gut verstanden, sich ein Image von Ursprünglichkeit (Landliebe), Natürlichkeit (Kneipp) und Qualität (Kärcher) aufzubauen, was letzten Endes von den Verbrauchern entsprechend honoriert wurde. Ähnlich erfolgreich agierten die auf den Plätzen 7, 8 und 9 rangierenden Marken bzw. Unternehmen Weleda, Milupa und Dyson. Auch sie punkten mit einer hohen Qualität im Bereich der Fertigung, einer nachhaltigen Rohstoffstrategie und einem durchdachten Produktdesign.

Rankings sind enorm wichtig für das Unternehmen

Die Möglichkeit, Unternehmen hinsichtlich ihrer Leistung durch außenstehende Personen und Institutionen zu bewerten, ist eine großartige Errungenschaft der heutigen Zeit. Denn jeder weiß, dass sich im betriebsamen und oft hektischen Alltag allzu leicht das einschleicht, was Experten mit dem Fachbegriff „Blind Spot“ (etwa blinder Fleck) bezeichnen. Damit sind Vorgänge und Einstellungen gemeint, die für die Unternehmen, die sie ausführen, im Normalfall als wenig problematisch betrachtet werden. Schließlich „hat man das doch hier schon immer so gemacht“. Tritt hierbei keine externe korrigierend hinweisende Instanz auf, verharren die entsprechenden Unternehmen viele Jahre oder manchmal sogar Jahrzehnte in ihrer Betriebsblindheit. Sie schmoren im übertragenen Sinne in ihrem eigenen Saft und sind gegenüber Fehlentwicklungen innerhalb des Unternehmens nicht mehr aufgeschlossen.

Das Gleiche gilt für Trends und Neuerungen, in denen sich oft gesellschaftliche Veränderungen abzeichnen und manifestieren. Auch hier bedarf es einer permanenten Offenheit und kritischen Selbstwahrnehmung, um bei Zukunftsthemen nicht den Anschluss zu verlieren. Denn wer rastet, der rostet, und das gilt nicht nur für die Gesundheit des einzelnen Menschen, sondern in gleichem Maße auch für Körperschaften wie Unternehmen. Schon aus diesem Grund sollten Firmen solchen Rankings offen und interessiert gegenüberstehen und die Möglichkeiten zur Teilnahme an ihnen stets wahrnehmen, sofern sich dies aus sachlichen Gründen anbietet.

Es geht nicht ums Gewinnen, sondern einen Lernprozess

Dabei geht es in erster Linie überhaupt nicht darum, am Ende des Evaluations- oder Abstimmungsprozesses unbedingt ganz oben auf dem Podest zu stehen. Vielmehr sollten sich die Verantwortlichen im Unternehmen darüber bewusst sein, dass eine solche Begutachtung von außen die seltene Gelegenheit bietet, von anderen zu lernen und auf eine – mehr oder weniger – objektive Art und Weise auf eigene Versäumnisse und Fehler hingewiesen zu werden. Die Chance dieser zunächst wenig schmeichelhaft klingenden Kritik liegt dann darin, sie nicht als Herabsetzung durch andere zu begreifen, sondern als Impulse für ein besseres unternehmerisches Handeln zu nutzen.

Denn wie sagt das alte Sprichwort: Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendetwas gut ist. In diesem Sinne sind Unternehmen stets gut beraten, eine Kultur der Offenheit und Transparenz zu etablieren und zu leben, die nicht nur technologische und organisatorische Innovationen in den Mittelpunkt zu rücken vermag, sondern auch Aspekte berücksichtigt, die Soft Skills wie Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, Umweltschutz, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit umfassen.

Achtsamkeit ist die Basis des unternehmerischen Erfolges

Erst ein solcher ganzheitlicher Wahrnehmungs- und Hinterfragungsprozess kann schließlich die Basis dafür sein, nicht nur kurzfristige betriebswirtschaftliche Erfolge zu realisieren, sondern das Unternehmen auch aus einer langfristigen Perspektive heraus zu betrachten und es dabei zu einem auf soliden Grundlagen operierenden Teilnehmer im gesellschaftlichen Gesamtprozess zu entwickeln. Eine solche Herangehensweise ist es, die wahrhaftig einer in der Praxis umgesetzten und ernst genommenen Corporate Social Responsibility entspricht. Und sie ist die einzig sinnvolle und auf lange Sicht auch den wirtschaftlichen Erfolg sichernde Strategie für Firmen jedweder Größe, gleich, ob es sich um Mittelständler oder global agierende Konzerne handelt.


Bildnachweis: Shutterstock.com/ Unteransicht der modernen Wolkenkratzer im Geschäftsviertel bei Abendlicht bei Sonnenuntergang mit Billardfilter-Effekt / Canadastock

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