Studie zur Produktpiraterie

Gemeinsam gegen Produktfälscher

Gemeinsam auf Kurs gegen Produktfälscher – jetzt bei Studie mitmachen!

Wussten Sie schon, welch horrende Schäden Produkt- und Markenfälscher anrichten? Dieser wachsenden Bedrohung geht unsere Studie auf den Grund. Sie benötigen nur 10-15 Minuten Zeit für unsere anonyme Umfrage. Ein kleiner Schritt für Sie – ein großer Schritt gegen die Schattenwirtschaft. Kommen wir gemeinsam der Produkt- und Markenpiraterie in Deutschland auf die Spur. Neben Erkenntnissen zur Lage geht es darum, welche Maßnahmen die Betrüger stoppen können. 

Einfach den Button anklicken und mitmachen! 

In Deutschland, wie in aller Welt, rauben Produkt- und Markenfälscher den Unternehmen Milliardenumsätze :

  • Die Studie „Produktpiraterie“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) von 2020 stellt ein „neues Allzeithoch“ fest. Demnach schädigt die Produkt- oder Markenpiraterie 74 Prozent der Unternehmen im deutschen Maschinen- und Anlagenbau. 7,6 Milliarden Euro jährlich soll der angenommene Schaden betragen. Nicht nur die Großen leiden darunter. Diese Vergehen betreffen immerhin 64 Prozent der Unternehmen mit unter 250 Mitarbeitenden und 67 Prozent der Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitenden. Somit zeigt sich, dass Produkt- und/oder Markenpiraterie etwa zwei von drei KMU betrifft.
  • Laut eines Kurzgutachtens des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) von 2019 büßten die befragten Unternehmen aus Industrie, Baugewerbe und unternehmensnahen Dienstleistungen 54,5 Milliarden Euro durch Produkt- und Markenpiraterie ein. Zwei Drittel aller Firmen, die Plagiate verzeichnen, gaben an, dass ihre Urheberrechte sowie häufig auch gewerbliche Schutzrechte wie Patente und Gebrauchsmuster verletzt wurden.
  • Auch die OECD zeichnet ein düsteres Bild: Sie beziffert den Umsatz, den Produktfälscher in aller Welt jedes Jahr erzielen, mit über 500 Milliarden US-Dollar – ungefähr 3,3 Prozent des globalen Handels.

Im Zuge der Coronapandemie greift das Geschäft mit Fake-Produkten verstärkt um sich. Denn die Verbraucher kaufen seit Beginn der Krise zunehmend Waren über das Internet, wodurch auch das Business der Fälscher an Fahrt aufnimmt. Viele von ihnen tummeln sich auf Amazon, Ebay und Co. sowie auf sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook.

Vom Imageverlust bis zu gesundheitlichen Schäden

Die Verluste der Opfer der Schattenwirtschaft sind nicht nur finanzieller Natur. Hinzu kommt ein immenser Imageschaden. Schließlich verbinden Konsumenten bekannte Marken mit hoher Qualität, die eine Fälschung, selbst eine täuschend echte, nicht zu bieten vermag. Ergo folgt aus solchen Vergehen, dass das Markenimage der betroffenen Firmen leidet.

Außerdem ist immer wieder zu hören, dass Nutzer von Plagiaten sich verletzen oder durch die Anwendung erkranken. So bedrohen u. a. abgekupferte Medizingeräte, Kfz-Ersatzteile, Werkzeuge und Medikamente die Gesundheit bis hin zur Lebensgefahr. Solche Risiken ergeben sich, da die Fälscher sich bei Materialien oder Inhaltsstoffen mit geringer Qualität begnügen. Sie interessieren sich bei der Produktion weder für Sicherheitsnormen noch für Grenzwerte. Zum Beispiel bieten gefälschte Sonnenbrillen oft nicht den notwendigen UV-Schutz, Sportschuhe ermangeln die Dämpfung gegen Knieschäden, und Elektrogeräte sind kaum isoliert. Ferner weisen Plagiate in den Bereichen Kosmetik und Spielzeug teils giftige und krebserregende Inhaltsstoffe auf, die nicht ausreichend ausgewiesen werden.

Wer steht hinter der Studie?

madeingermany.online arbeitet bei dieser Umfrage mit Sentryc zusammen, einem Anbieter, der seine Software gegen Produkt- und Markenpiraterie einsetzt. Dieses Unternehmen agiert Made in Germany, um Marken zu schützen und mittels seiner Lösung individuelle Risikoanalysen zu erstellen.

Bei der Auswertung der Antworten zu unseren Fragen gehen wir anonymisiert vor, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen möglich sind.

Geben Sie Produkt- und Markenfälschern keine Chance! Machen Sie jetzt mit bei unserer Studie!

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